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NEUE CDs BESPRECHUNGEN

"Para el pueblo lo que es de el pueblo, para el pueblo más diversión. El pasado es olvido, el futuro es incierto, solo se vive una véz en esta decadente, amada gran Babilonia por eso ven a gozar y torcer a lo sano con la puta sabrosura"

(Nando Silvio)

 


 

29.Juli.2003 CDs Besprechungen!!, Von : Dj.El Cacique und Dj.Meloso:

 

LATINATION Volumen cuatro Progressive Latin Pop How Latin Can You Go?

Latin Music ist in! Klare Sache. Pomaden-Heinis und Frauen in roten Kleidern tanzen Tango. Amor-Arien. Salsa-Fieber im Fitnesscenter. Und natürlich der Latin Lover. OK, das reicht! Je erfolgreicher ein Genre, desto platter die Klischees. Mehr Menschen wollen weniger Information. Dass Latinos selbst keineswegs in jener Welt leben und wahrscheinlich eher nicht die Musik hören, die uns generell als Latin verkauft wird, kann man sich seit Filmen wie "Amores Perros" von Alejandro Iņárritu und "City Of God" von Fernando Meirelles schon besser vorstellen.

Die nun vorliegende Compilation "Latination Volumen Cuatro" hat sich darum bemüht, den pauschalen Rundflug über "Hispanien" zu vermeiden und dafür eine authentische, progressive Stoßrichtung zu verfolgen. Stell dir ein Festival vor, das in Montevideo, Buenos Aires, Madrid oder México Cuidad stattfindet. Keine gegelten Latin Lovers und Tangotanten befinden sich dort, sondern Tausende von rockenden hispanischen Kids. Stagediven bei Molotov. Pogo tanzen zu La Vela Puerca und Karamelo Santo. Kopfnicken zu Orishas und La Mala Rodríguez. Steppen zu Juanes und Pericos. Sich betrunken umarmen bei Jarabe De Palo. Feuerzeuge schwenken bei Maná. "Latination Volumen Cuatro" ist Latin Pop ohne Klischee-Kompromisse. Tempo statt "Temperament". Biss statt "Bolero". Kante statt "Canto". Fíjate bien! Ya verás.

Sicherlich eine der angesehensten südamerikanischen Popbands, faszinieren die Argentinier Los Fabulosos Cadillacs seit über zehn Jahren mit ihrer Fusion aus Pop, Rock, Ska, Reggae und Samba, wie die Hits "El Matador, "Mal Bicho", "Vasos Vacíos" oder "El Léon" bestens dokumentieren. Auf ihrem Album "Rey Azucar" sind Debbie Harry und Mick Jones von den Clash zu hören. "Demasiada Presión" ist ein Party-Smasher, bei dem man nicht mehr still sitzen kann.

Sänger Tito Fuentes, Bassist Mickey Huidobro und ein Drummer namens La Quesadillera gründeten 1995 Molotov in Mexico City. Die Zeiten waren wie immer chaotisch und es gab einige Wechsel in der Band. Zwei Jahre später erst kam die LP "Dónde Jugarán Las Niņas?", die dann aber wie eine Bombe einschlug und eine Latin-Rock-Alternative-Grammy-Nominierung mitnahm. Später wurde Molotov von Mario Caldato (Beastie Boys) produziert. In Kürze erscheint ihr brandneues Album "Danse And Dense Denso". In "Frijolero" nehmen Molotov, wen wohl?, die Yankees auf der anderen Seite des Flusses ganz böse die Schippe.

Grammies hat es auch schon für den Kolumbianer Juanes gegeben, der grenzenlos aktiv ist zwischen Rock, Pop, Salsa, R&B und Vallenato. Produziert von Latin-Pop-Mogul Gustavo Santaolalla, schnellte das im vergangenen Jahr erschienene Album "Un Dia Normal" in die südamerikanischen Charts, begleitet von der Single "A Dios Le Pido". Auf "Mala Gente" ist Juanes allerdings "no más Mr. Nice Guy".

Die argentinische Spaß-Rock Formation La Mosca Tsé Tsé sorgte 1998 mit ihrem Debutalbum "Visperas De Carnaval" für allgemeine Heiterkeit in Spanien und Südamerika. Nach einem populären Kartenspiel benannt, nehmen Fernando Castro und Guillermo Novellis kein Blatt vor den Mund. Für ihre extrem party-geeigneten Hitsingles "Para No Verte Más" oder "Yo Te Quiero Dar" sind sie 2000 vom spanischen Phonoverband (AFYNE) ausgezeichnet worden.

Die wahrscheinlich bekannteste Latin Pop Band Mexikos, mit einem Riesen-Following auch in den USA und in Europa. Maná machenīs möglich. Ihr emotionaler Sound, der sich eines gewissen Pathos nicht schämt, hat Feuerzeug-Schwenk-Faktor 12. Auf dem im vergangenen Jahr erschienenem Album "Revolución de Amor" spielen Carlos Santana und Ruben Blades, und "Cuando Los Angeles Lloran" lässt nicht nur Engel dahinschmelzen.

Bereits in den späten 80ern formierte sich die urugayanische "Ska-Explosion" La Vela Puerca und machte zunächst als Opener der Konzerte von Bands wie La Renga oder Todos Los Muertos auf sich aufmerksam. Mit den von Gustavo Santaolalla produzierten Alben "La Vela Puerca" und "Bichos Y Flores" startete die Band in ganz Lateinamerika durch. "Por Dentro" zeigt, dass die Uruguayos ihre Madness- und Specials-Platten verinnerlicht haben. Ska mit Druck und "Sentimiento".

Andrés Calamaro ist der Lou Reed Argentiniens. Der mittlerweile legendäre Songwriter fing bereits in den 60ern an, mit 17 in der Band Raíces. Zwanzig Jahre später gründete er eine der wegweisenden Gruppen der argentinischen Rockgeschichte: Los Abuelos de la Nada (dt.: Die Großväter des Nichts). Durch die argentinische Wirtschaftskrise nach Spanien vertrieben, machte er dort mit der Band Los Rodríguez weiter und legte 1999 mit "Honestidad Brutal" eine CD voller Verzweiflung, verlorener Liebe, Drogenparanoia und Reue vor. "Cuando Te Conocí" bezieht sich möglicherweise auf die Freundin, die ihn, als sie ihn verließ, zu diesem düsteren Werk inspirierte.

1987 sendete ein befreundeter DJ ihren Song "El Ritual de la Banana" im Lokalradio von Buenos Aires, der ein sofortiger Hit wurde. Pericos haben seitdem Millionen Lps verkauft, Tausende von Konzerten gegeben, mit Stewart Copeland und Buju Banton gearbeitet und dem "Red Hot + Latin"-Sampler einen Song beigesteuert. Der melancholische Popsong "Complicado y Aturdido" erzählt vom Ende einer komplizierten Beziehung, die ins Destruktive abgleitet.

La Mala Rodríguez aka La Mala María kam als das B-Girl aus dem Barrio von Sevilla nach Madrid und avancierte gegen Ende der 90er zur unbestrittenen Reína im spanischen Hip Hop. Ihre Titel "Yo Marco El Minuto" und "Tengo Un Trato" sprühen vor spanischem Mutterwitz und Originalität, gefolgt vom Album "Lujo Iberico" (Iberischer Luxus).

Pau Donés gründete Anfang der 90er in Barcelona die Rock-Formation Jarabe De Palo. Mit dem Debutalbum "La Flaca" erschloss sich die Band auf Anhieb eine treue Fanbase. Jarabe de Palo (wörtlich: Holzsirup) etablierten sich 2001 mit "De Vuelta Y Vuelta" in der ersten Latin-Rock-Reihe. "Duerme Conmigo" ist ein Alternative Country Song aus den Pyrenäen Kataluniens.

Paulina Rubio stieg als Schauspielerin in den Telenovelas "Baila Conmigo" und "Pobre Niņa Rica" zum mexikanischen Superstar auf. Zuvor war sie in der spanischen Grease-Version "Vaselina" und in einer Kinderband namens Timbiriche bekannt geworden. Dass sie noch mehr kann, zeigte sie auf ihrem Album-Debut "La Chica Dorada" und vor allem der nachfolgenden LP "Paulina", für die sie mit drei Grammies geehrt wurde. "Todo Mi Amor" ist ein Pop-Lovesong, der den Vogel abschießt.

Der abwechslungsreiche Stil der argentinischen Band Bersuit Vergarabat erstreckt sich von Rock und Ska über Cumbia bis Flamenco. Ihre ersten Alben veröffentlichten sie auf kleinen Indie-Labels. Nach personellen Wechseln innerhalb der Band, wurden sie von Gustavo Santaolallas Surco-Label gesignt und brachten dort 1999 die LP "Libertinaje" heraus, gefolgt vom stark medienpräsenten "Hijos del Culo". Dieses Jahr ist das Album "De la Cabeza Con Bersuit Vergarabat" erschienen.

Karamelo Santo sind die perfekte "Alternative Cumbia"-Band. Die Argentinier debutierten 1993 mit der Single "Baila Gordito" (dt.:Tanze, Dickerchen). Später zogen sie von Mendoza nach Buenos Aires und nahmen dort ihr erstes Album "La Kulebra" auf, gefolgt von "Perfectos Idiotas". Anarchisch, berauschend, Kult.

Die mit Abstand bekanntesten Hip Hopper Kubas leben in Paris. Ruzzo und Youtel von der stilprägenden Cuban Hip Hop Gruppe Amenaza nutzten einen kulturellen Künstleraustausch, um in der französischen Metropole hängen zu bleiben. 2000 veröffentlichten sie dort ihr vielbeachtetes Debut "A Lo Cubano", gefolgt im vergangenen Jahr von "Emigrante". Orishas verwenden fast ausschließlich Son-Samples auf ihren Backing Tracks, sie sind die Hip Hop-Erben des Buena Vista Social Club.

La Gusana Ciega begann in den späten 80ern als Trio und spielte sich zunächst durch die Live-Clubs von Mexico City. Wie viele andere Musiker, nutzten Daniel Gutiérrez, Manuel Leyva und Germán Arroyo Bandwettbewerbe wie "Rockotitláns Batalla de las Bandas", um ihr Prestige zu konsolidieren. 1997 kam der Durchbruch als Support Act für Oasis auf deren Südamerika-Tour. Zwei Jahre später zogen La Gusana Ciega nach New York um, wo sie 2000 das von Martin Bisi produzierte, vielbeachtete Album "Correspondencia Interna" veröffentlichten.

Das Sindicato Argentino del Hip Hop, ein ursprünglich zwölf Personen starkes Kollektiv, debütierte auf dem ersten Sampler mit argentinischem Hip Hop überhaupt, "Nación Hip Hop", mit den Titeln "Del Barrio" und "Pide Más". Ihr energetischer, heftiger Stil lehnt sich an mexikanische Gruppen wie Control Machete oder Plastilina Mosh an. Sieben Jahre nach Gründung, schrumpfte die Band 1999 zum Quintett und nahm das Album "Un Paso A La Eternidad" auf, das eine Hip Hop-Version des Klassikers "Mil Horas" von Los Abuelos de la Nada enthält und 2001 für den Latin Grammy in der Kategorie "Best Rap/Hip Hop Album" nominiert wurde.

Patricia Manterola wurde, wie so viele weibliche mexikanische Stars, schon als Kind durch das Fernsehen bekannt. Mit Neun spielte sie eine Rolle im TV-Musical "Ana". Kurz darauf ergriff sie die Gelegenheit, auf einer Schallplatte mitzumachen, die von der Kindershow "Juguemos a Cantar" (dt: Lasst uns Singen spielen) gesponsert wurde. Trotz einer vitalen Schauspielkarriere hat sie mittlerweile vier LPs eingesungen von "Hambre de Amor" (1995) bis "Que el Ritmo No Pare" (2002).

Ozomatli repräsentieren die riesige hispanische (statistisch nicht mehr-) "Minderheit", die in Kalifornien ansässig ist. Die Gruppe hat etwas von Boo Yaa Tribe, den Beastie Boys und Urban Dance Squad, kann aber auch konventionellen Cumbia spielen. In den 90ern spielten sie sich den Club Circuit von Los Angeles rauf und runter, veröffentlichten 1998 ihr selbstbetiteltes Debut-Album und haben erst 2001 mit "Embrace The Chaos" nachgelegt.

Auch hier war wieder Sr. Santaolalla mit seinem epochalen Surco-Label am Werk: Zum Ende des Milleniums grub der Produzent die Band Arbol aus der Underground-Szene von West Buenos Aires aus. Die Kantigkeit von Arbol, gekoppelt an die technische Perfektion einer Major Produktion, sorgte 2000 für ihr bemerkenswertes selbstbetiteltes Debut-Album. Santaolalla soll allerdings einige Mühe gehabt haben, die verrückte Aufstellung der Band: Zwei Sänger, eine Horn-Section, Percussion, Charango, Erque, Flöte und Violine mit seinen eigenen Vorstellungen zusammen zu bringen. Spannende Musik zwischen Rock, Rap, Reggae und Country.

Coti Sorokin wurde in Rosario geboren, wo der Sänger seine erste Band, Luz Mala, gründete. Wie viele, die es im argentinischen Musikbusiness schaffen wollen, zog auch er in die Hauptstadt Buenos Aires, wo er sich zunächst vor allem als Songwriter etablierte und Titel für Diego Torres oder Natalia Oreiro schrieb. Ebenso arbeitete er als Produzent und beriet Andrés Calamaro beim Tracklisting für sein monumentales "Honestidad Brutal". 2002 zog er erneut um, diesmal nach Madrid, wo er sein Debutalbum "Coti" aufgenommen hat. "Antes Que Ver El Sol" vermittelt den ersten Eindruck dieses jungen aufstrebenden Singer/Songwriters mit dem Potential eines Alejandro Sanz.

Fazit: Insgesamt bietet "Latination Volumen Cuatro" ein junges modernes Tracklisting und vertritt den Anspruch, repräsentativ zu sein für Popmusik von Latinos für Latinos. Und für Dich.

 

andere bisher veröffentlichte Compilationen Latination 1,2,3

Aufjedenfall emfehlenswert!

Für alle Liebhaber von Rock, Pop, Ska

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MANÀ: REVOLUCION DE AMOR Was müssen das noch für Träumer sein, die da eine Revolución der Liebe propagieren. Die Latin Rocker machen auf "Revolución De Amor", aber auch traumhafte, Rhythmus lastige Musik und so geht das doch irgendwie ziemlich in Ordnung. Wenn man bemerkt, was für eine ungebrochene Popularität der Genre Kollege Carlos Santana, mit dem Maná schon gemeinsam tourten, aufweist, wird klar, dass der deutsche Markt für Latin -Rock immer noch nicht vollständig erschlossen ist.

 

Vicentico: "Vicentico". Album Debüt.Endlich ist das erste Solo-Album von Vicentico erschienen. Mit einem ruhigen Charakter experimentiert Vicentico mit Ritmen zwischen Flamenco und uruguayischer Folklore. Recht gelungene CD nach lahmen Zeiten vom Sänger der "Fabulosos Cadillacs". Die Tracks "Todo está inundado" und "Culpable" kommen bald in den Charts.

 

Celso Piña y su Ronda Bogota: "Mundo Colombia". Das ist ein Tribut aus "El Cerro de la Silla" und Monterrey-Mexiko an ganz Kolumbien und ihre Musik. Tributs sind längst pasé, doch Celso Piña versteht es gut den Einfluß der kolumbianischen Musik in Mexiko zu schätzen.

 

Dolores Delirio: "Raíz": Bands haben stilistich einen Wendepunkt, den Eindruck hatten wir auch bei dem letzten Cafe Tacuba CD und genauso scheint es bei Dolores Delirio gewesen zu sein. Viel experimentiert haben sie mit Samples, Keyboards und mit Midis bestückten Gitarren. Neue überrachende Sound einer der in der neunziger erfolgreichsten peruanischen Bands.

 

Pepe Alva: "Pepe Alva". Viele Grüße an Trujillo und besonders an die Cajamarquinos mit "Matarina"!, so ähnlich wie vor ein paar Jahre Julio Andrade startet Pepe Alva seine Solo-CD mit Fusion vom Feinsten."Mi Cholita" und "Comprometedora" denkt man schon an Karneval und Feste.

 

Andy Chango: "Salam Alecum". Heißt die letzte Aufnahme von Andrés Fejerman ex-Superchango aus Argentinien. Nach 3 gute Alben bei Dro East West ist er bei DMM unter Vertrag und bringt diesmal lockere und persönliche Texten, musikalisch ist auch OK.

 

Caramelos de Cianuro: "Frisbee". Das ist die fünfte Produktion der venezolanischen Band mit 11 neuen Lieder. Jetzt haben sie wieder eine gemeinsame Linie gefunden und ein wirklich schönes Album produziert. Kein Retro-Rock wie sie vor der Aufnahme ankündingten, doch sehr gute Musik mit extremen Ohrwürmern und gute Gitarren. Ohne die Percussions-Samples von ältere Aufnahme.

 

Gilberto Santa Rosa: "Viceversa". Es ist schwer nach so einem erfolgreichen Album wie "Expresion" 2001 die gleiche kommerzielle Erfolge anzuknüpfen. Diesmal hat Gilberto Santa Rosa sogar der Hit "Un montón de estrellas" des vorkurzen verstorbenen Polo Montañez gecovert. Für Fans der puertorikanischen Salsa ein muß.

 

Rubén Blades: "Mundo" Experi-Salsa. Seit seinen Anfänge revolutionierte Rúben Blades ´la Salsa` und brachte mit der sogennante`Salsa intelectual´ anspruchsvollen Texten und frische Wind in der damals eingeschränkte Welt der Salsa. Mit der zweiten Zusammenarbeit mit "Éditus" aus Costa Rica bringt "Mundo", eine CD mit musikalischem höchsten Niveau!. Seit Oktober touren sie duch Amerika.


Karamelo Santo: "Los Gauchos". Ragga-Ska. Endlich ist die ersehnte letzte Produktion von Karamelo Santo "Los Gauchos" im Handel. Genauso wie sie schon im ihren Europa-Tour im Sommer zeigten, gehören sie zu den besten argentinischen Bands heutzutage. Von "Down", "Nunca" bis "Guerrillero" eine der beste CDs dieses Jahres.



La Vela Puerca: "De Bichos y Flores" Ska-Rock.
Eine der lateinamerikanischen Bands, die im nächsten Jahr in Deutschland zu sehen wird, rankiert schon sehr gut im Amerika mit ihrem letzten Album, aufgenommen zwischen 2000 und 2001 und produziert von Gustavo Santaolalla.


Divididos: "Vengo del Placard de otro". Rock. Jeder CD von "Divididos" ist immer eine schöne Überraschung. Siebte Produktion, wir freuen uns schön auf die nächste.


Uchpa: "Qukman Muskiy". Rock-Quechua. 2000. Eine der gute Scheiben, die wir je zwischen die Finger bzw. in den Ohren im diesem Jahr bekammen. Rock&Blues in Quechua Sprache kein Wunder, daß Uchpa im Moment die undergroud TopBand in Peru ist.

 

Juanes: "Un dia normal". Rock. Mit 3 Grammys wurde das Debüt Album "Fijate Bien" dekoriert und genauso gewann im Oktober mit dem neuen Album "Un dia Normal" mit Lieder wie "A Dios le pido" ein weitere Grammy.

 

Charly Garcia: "Influencia" Rock. Buena Charly! auch wenn der Name des Albums nicht Charly´s Einfluße offenwahrt. Ist sicherlich diese CD das beste, was er in der letzten Zeiten aufgenommen hat. Hits so oder so werden "Tu Vicio" und "Nena".



Hechos Contra el Decoro: "Disco de apoyo a Thomas Miller- El preso 000834. Corredor de la muerte. Texas". Fusión. Independiente Produkton mit live und akustischen Versionen. Die Einnnamhen werden an Thomas Miller gespendet.

 


Ocho: "Nuyorican Latin Classics 3". Salsa. Es gab so viel Polemik über Salsa, ihre Entstehung und danach über ihre Verflachung mit der letzten Romantik-Welle. Ocho macht es anders mit ihrem dritte Album. Vorsich! das ist keine "Power Salsa".


Attaque 77: "Trapos". Punk-Argentino: 13 Jahre, 100 Konzerten und 10 Albums...Die ganze Zusammenfassung live. Aufgenommen im letzten Jahr.

 

Todos Tus Muertos: "El camino real" 1998. Leider gib es nicht mehr die Band, doch es war eine schöne Zeit für Fans, die den Pogo gern haben.

 

Don Chezina: "Mi Trayectoria". Ragga-Muffi. Ragga aus dem Karibik, aus Puerto Rico genau, wie früher "El General" uind später "Bembón" bringt Don Chezina schnell heiße Ritmen und gute Stimmung.

 

 

Carmina Burana:"El sendero de los pajaritos primaverales" , 2000. Ein letzte Fund, dank unserem Ches in Argentina, von hieraus viele Grüße und danke!!. Die 14 Lieder sind sehr gut.

 

 

 



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